Baba Manouche ist ein kleines, akustisches Ensemble des Gypsy Jazz und Swing der 30er und 40er Jahre rund um den Gitarrist Yasir Hamdan und Kontrabassisten Christopher 'Klark' Schintlholzer. Mit viel Elan und Spielfreude setzten die Musiker und Gastmusiker das Repertoire der französischen Manouches in modernen Kontext aber vergessen dabei nie die Wurzeln dieser so eigenen und vielfältigen Musik.

Virtuose Musik für die Ohren und die Füße!

Live in Concert

  • 28.09.2018 | Cafe Diamantfabrikken Berlin | DE
  • 11.05.2018 | Mastul e.V. Berlin | DE
  • 23.08.2017 | Rummels Bucht Berlin| DE
  • 28.05.2017 | Bar1000 Berlin | DE
  • 21.09.2016 | TuneUp MusicNight Badehaus Berlin | DE
  • 30.07.2016 | "Phantasie" Eisenach | DE
  • 30.06.2016 | FUSION Festival | DE
  • 27.05.2016 | polkaBEATs Festival Cottbus | DE

Die Gastmusiker

Roland Satterwhite wurde 1978 in British Columbia, Kanada geboren. Er wuchs in Seattle auf und zog nach seinem Studium nach New York. Seit 10 Jahren wohnt er in Berlin und spielt vor allem improvisierte Musik, arbeitet aber auch mit Musikern aus ganz verschiedenen Genres zusammen.

Charles Fréchette ist ein junger französisch-kanandischer Gitarrist, der den Stil der Manouches wie kaum einer anderer verinnerlicht hat. Er verbindet diesen traditionsreichen Stil mit modernen Elementen des Jazz und schafft damit eine virtuose Spielweise, die in Staunen versetzt und begeistert.

Jonas Müller, geboren in Ronne, Dänemark 1975 begann im Alter von neun Jahren Klavier zu spielen. Ein längerer Aufenthalt in Tanzania, öffnete dem Teenager die Augen für die Welt der "afrikanischen" Musik sowie dem Jazz. Im Laufe der Jahre hat Jonas Müller mit zahlreichen bekannten Musikern zusammengearbeitet und lebt heute in Berlin und spielt Akkordeon und Trompete.

Die Rhythm Section

Yasir Hamdan ist eritreisch-ungarischen Urpsrungs und spielte in diversen Crossover-Bands erst E–Bass, Kontrabass und anschließend Gitarre. In der intensiven Auseinandersetzung mit der Musik Osteuropas und dem Jazz der Manouche wuchs sein Interesse an der Komposition und so klingt seine Musik heute wie zeitlose Folklore von nirgendwo.

Der Klark heißt im falschen Leben Christopher Schintlholzer und spielt im richtigen den Kontrabass. Seit mehr als 15 Jahren spielt er in diversen Musikprojekten. Durch zahlreiche Auftritte und Gastauftritte in unterschiedlichen Rock/Pop- und Jazzgruppierungen am E-Bass, Kontrabass und der E-Gitarre, ist er ein vielseitiger Musiker und im besonders Live ein lebhafter Akteur und wichtiges Bindeglied für alle beteiligten Musiker und Musikerinnen.

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